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Übersetzung aus dem Chinesischen ins Russische

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Das Übersetzungsbüro Alba bietet professionelle Übersetzungen sowohl aus dem Chinesischen ins Russische, als auch aus dem Russischen ins Chinesische. Die qualifizierten Übersetzer für Chinesisch in unserem Übersetzungsbüro fertigen Übersetzungen von Texten unterschiedlicher Thematik: Technische, medizinische und juristische Fachtexte, Warenbegleitdokumente (Proformarechnungen, Packlisten, Zollexportdeklarationen, Konossamente u.a.m.), Angebote, Internetseiten aus dem Chinesischen termingerecht und in hoher Qualität.

Der Bedarf an Übersetzungen aus dem Chinesischen wächst ständig. Die sich stürmisch entwickelnde Wirtschaft Chinas wird zum größten Exportindustrieland der Welt. Den Angaben der Zollstatistik der Föderale Zollbehörde Russlands zufolge lag der Außenhandelsumsatz Russlands mit China im Jahre 2008 ungeachtet der Krisenerscheinungen in der Wirtschaft bei 55,9 Mrd. USD und stieg im Vergleich zu 2007 um 38,7 %. Nach Angaben aus dem Jahre 2008 belegte China den dritten Platz unter den Außenhandelspartnern Russlands nach Deutschland und den Niederlanden (4,6 % der russischen Exporte und 13 % der Importe).Übersetzung aus dem Chinesischen der Sprache ins Russische

Äußerst schwierig gestaltet sich das Chinesisch-Dolmetschen. Erstens kennt das Chinesische eine große Zahl an Dialekten, was ein Hindernis beim Verstehen der chinesischen gesprochenen Sprache ist, sodass die Wahl des Übersetzers unter Berücksichtigung des gerade geforderten Dialekts erfolgen muss. Zweitens unterscheiden sich Rhythmik, Intonation und der Grammatische Aufbau der Rede im Chinesischen erheblich von den entsprechenden Charakteristika im Russischen (bzw. im Deutschen). Aus diesem Grunde ist das Simultandolmetschen des Chinesischen nur dann möglich, wenn der Dolmetscher sich zuvor mit dem Protokoll der Veranstaltung vertraut gemacht hat, auf der Chinesisch gedolmetscht werden soll, sodass er im Voraus erraten kann, was dieser oder jener Redner sagen will. Die Wechselbeziehungen zwischen der chinesischen gesprochenen Sprache und der Schriftsprache ist ziemlich kompliziert. Alle Dialekte im Chinesischen sind von der Tonhöhe abhängig, das heißt, dass jede Silbe eine unterschiedliche Bedeutung haben kann, je nach der Intonation, mit der sie ausgesprochen wird. Für Sprecher mit einer nicht-tonalen Muttersprache ist es außerordentlich schwierig, die einzelnen tonalen Nuancen im Chinesischen zu erfassen, denn im Chinesischen gibt es einige Hundert Worte, die aufgrund der Tonalität ihrer Aussprache mehrere Dutzende Tausend Bedeutungen annehmen können.

Als <http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Sprachen" target="_blank" title="Chinesisch">Chinesisch wird eine Gruppe von Dialekten (vereinfachtes, traditionelles Chinesisch, Pinyin) genannt, deren Sprecher sich einander in ziemlich hohem Grade verstehen können und die zur sino-tibetanischen Sprachfamilie gehören. Heute ist Chinesisch ist Muttersprache für jeden fünften Bewohner unseres Planeten.

Das gesprochene Chinesisch umfasst eine erhebliche Anzahl von Dialekten (nach einigen Angaben sogar von Sprachen), von denen der Dialekt mit der größten Verbreitung das Mandarin-Chinesisch ist (über 850 Millionen Menschen), dann kommt der Dialekt Wu (mit etwa 90 Millionen Sprechern), die Sprache Min (70 Millionen Menschen) und der kantonische Dialekt (70 Millionen Menschen). Standardform des gesprochenen Chinesisch und Amtssprache in der VR China, auf Taiwan und in Singapur ist Mandarin-Chinesisch.

Chinesisch ist eine der ältesten Sprachen der Welt. Die meisten Linguisten ordnen sie der sino-tibetanischen Sprachfamilie zu und sprechen davon, dass es eine proto-sino-tibetanischen Sprache als Ausgangssprache gab. Das gesprochene Chinesisch hat eine recht wechselvolle Geschichte. Bis Mitte des XX. Jahrhunderts sprach der größte Teil des nördlichen Chinas auf unterschiedlichen Dialekten. Die Standardisierung des Chinesischen in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts hat dazu geführt, dass das Mandarin chinesische Standardsprache wurde, die Pflichtfach in jeder Schule Chinas ist. Im Ergebnis der klugen Sprachpolitik der VR China spricht heute die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung Chinas und Taiwans Mandarin. Der kantonische Standarddialekt war Amtssprache in Hongkong während der Kolonialzeit. In Hongkong wird in diesem chinesischen Dialekt unterrichtet, halten Politiker ihre Reden, und wird die alltägliche Kommunikation gepflegt. Dennoch erfuhr der Mandarin-Dialekt eine größere Verbreitung in Hongkong, nachdem die Stadt 1997 mit China vereint wurde.

Interessante Fakten über China und Chinesisch:

• im Chinesischen gibt es keine Interpunktion;
• die chinesische Schriftsprache kennt über 40.000 Schriftzeichen;
• die Worte «Schule» und «Familie», sowie «Lebensmut» und «Tee» werden im Chinesischen mit denselben Schriftzeichen bezeichnet; das Schriftzeichen, das Schwierigkeit und Unannehmlichkeit ausdrückt, stellt zwei Frauen dar, die sich unter einem Dach befinden;
• im Chinesischen werden die Laute «R» und «L» nicht unterschieden;
• würde man die Bezeichnung von «Coca-Cola» mit chinesischen Schriftzeichen wiedergeben, ergäbe das einen Satz, der rückübersetzt in etwa lauten würde «Beiß in die Kaulquappe aus Wachs». Den Marktforschern von Coca-Cola blieb nichts anderes übrig, als die Bezeichnung ihres Getränks im Chinesischen auf «Ko-Ku-Ko-Le» zu trimmen, was in der Übersetzung aus dem Chinesischen heißt «Mund voller Glück»;
• ein Wort kann im Chinesischen mehrere Dutzend Bedeutungen haben, je nach der Intonation, in der es ausgesprochen wird. So kann das Wort «Tschiang» bedeuten, «er muss», «kommandieren», «General», «Fluss», «Sojasauce», «Mechaniker», «fallen lassen», «herunterkommen» oder «einkreisen»;
• das Territorium Chinas umfasst 9.596.960 Quadratkilometer. Damit ist dieses Land flächenmäßig das viertgrößte in der Welt. Die größten Städte Chinas sind Schanghai und Peking. In China befindet sich ebenfalls der größte Platz der Welt – der Tiananmen-Platz bzw. „Platz (vor dem Tor) des himmlischen Friedens“;
• ein 56 Jahre alter Bewohner der Stadt Schanghai hat bei Gericht Klage gegen die Herausgeber des größten Erklärungswörterbuchs des Chinesischen «Zhonghua da zidian» eingereicht. Der Kläger beklagt, dass er in diesem Wörterbuch 4.000 Fehler gefunden habe;
• in China gibt es ein staatliches Programm zur Unterstützung der chinesischen Sprache «Brücke der chinesischen Sprache», in dessen Rahmen weltweit bereits 42 chinesische Sprachzentren vom «Institut Konfuzius» eröffnet worden sind. Künftig soll es 100 solcher Zentren geben;
• bei der Übersetzung des Evangeliums ins Chinesische lautet der Satz «Am Anfang war das Wort» wie «Am Anfang war das Dao», und «Ich bin das Brot des Lebens» lautet auf Chinesisch «Ich bin der Reis des Lebens». Die Übersetzung des orthodoxen Neuen Testaments auf Chinesisch wurde vom Archimandrit Gurij (Karpow) im Jahre 1864 vorgenommen worden. Bis auf den heutigen Tag ist nur ein Exemplar dieses Buches erhalten geblieben;
• Während der Olympiade 2008 wurden sämtliche Aufschriften und Hinweisschilder in Peking aus dem Chinesischen ins Englische übersetzt. Im Ergebnis standen solche Perlen der Übersetzung, wie «Racist park» anstelle von «Park der nationalen Minderheiten», oder das Schild auf dem Notausgang aus einem Geschäft: «Zu Friedenszeiten nicht betreten!», oder das Schild, das Badelustige davon abhalten sollte, in einem der städtischen Teiche zu baden: «Hüte dich vor fließendem Wasser!»;
• ein großer Teil der 4.100 chinesischen Familiennamen wird mit nur einem Schriftzeichen wiedergegeben.

Diskussion: Chinesisch im Forum.