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Übersetzung aus dem Finnischen ins Russische

Übersetzung aus dem Finnischen ins Russische

Das Übersetzungsbüro Alba bietet Übersetzungen von Materialien praktisch jeder Thematik und mit beliebigem Schwierigkeitsgrad aus dem Finnischen ins Russische und aus dem Russischen ins Finnische. Die Sowjetunion, hernach Russland waren und sind traditionell die stärksten Handelspartner für Finnland. Auf diese Länder entfallen bis zu 20% der Aus- und Einfuhren von und nach Finnland. Der Hauptteil des Waren- und Güterumschlags zwischen diesen Ländern besteht in der Lieferung von Rohstoffen und Energie aus Russland, sowie der Lieferung von Erzeugnissen der Zellulose- und Papierindustrie und der Lebensmittelindustrie, von Möbeln und Waren des täglichen Bedarfs, sowie von Anlagen und Transportmitteln aus Finnland, wie auch die Einführung von Bauleistungen aus Finnland nach Russland. Unser Übersetzungsbüro bietet Übersetzungen von Warenbegleitdokumenten (Konossamente, Lieferscheine, Rechnungen), privaten Dokumenten (Ehe- und Geburtsurkunden, Pässe, Vollmachten), Verträgen und Reiseprospekten, sowie von Dokumenten für den Grundstückserwerb und sonstigen Schriftverkehr aus dem Finnischen ins Russische.

Finnisch (bzw. suomen kieli) spricht der größte Teil der Bevölkerung Finnlands, aber auch in Gebieten von Schweden und Norwegens wird Finnisch gesprochen. Insgesamt sprechen etwa 6 Millionen Menschen Finnisch. Finnisch ist ebenfalls eine der offiziellen Sprachen der Europäischen Union und des Ministerrats der Länder des Nordens. Das Finnische gehört zur finno-ugrischen Sprachfamilie und wird zwischen flektiven und agglutinierenden Sprachen eingeordnet.

Geschichte der finnischen Sprache

Das Finnische ist eine der ältesten Sprachen der finno-ugrischen Sprachfamilie. Von einer finnischen Literatursprache wird allgemein ab dem Jahre 1540 gesprochen, als der Bischof Michael Agricola Text des Evangeliums zum ersten Mal auf Finnisch übersetzt hat. Außerdem kam das finnische Alphabet auf, das auf der Grundlage des lateinischen Alphabets aufbaut. Das Finnische hat sich unter dem Einfluss der benachbarten Sprachen entwickelt, in der Hauptsache des Schwedischen und des Karelischen. Einen großen Einfluss auf die Entwicklung der finnischen Sprache hatte der Ukas von Zar Alexander II, der im Jahre 1883 die finnische Sprache zur offiziellen Sprache bei der Aktenverwaltung erklärte.

Interessante Fakten zur finnischen Sprache:

• In Finnland gibt es zwei Landessprachen: Finnisch und Schwedisch.
• Im Jahre 1987 wurde im Rahmen des Ministerrats der Länder des Nordens eine Konvention über die skandinavischen Sprachen unterzeichnet, wonach es den Bürgern der skandinavischen Länder freigestellt ist, sich ihrer Muttersprache (Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch oder Isländisch) im Verkehr mit den Staatsorganen der übrigen skandinavischen Länder zu bedienen, ohne eine Übersetzung der Dokumenten auf eine andere der skandinavischen Sprachen anfertigen zu müssen. Die Konvention erfasst solche Bereiche, wie das Gesundheitswesen, die soziale Sphäre, Steuern, Bildungswesen, Arbeitsmarkt, Gerichtswesen und die Organe der Rechtspflege.
• Nach der Meinung von Sprachforschern gehört das Finnische, ebenso wie das Russische oder das Chinesische zu den Sprachen, deren Erlernen am schwierigsten ist.
• Finnisch ist, gemeinsam mit Karelisch und Wepsisch, als eine der Nationalsprachen Kareliens anerkannt.
• Die Bezeichnung einiger Länder könnte auf Finnisch etwas ungewohnt klingen (Russland — Venäjä, Estland — Viro, Schweden — Ruotsi , Deutschland — Saksa, Österreich — Itävalta).
• Die Regierung von Osttimor, einem Staat in Südostasien, der kürzlich erst seine Gründung bekannt gegeben hat, und in dem die Frage noch nicht ganz entschieden ist, was nun als Landessprache gelten soll, hat im Jahre 2001 eine große Partie von Lehrbüchern der finnischen Sprache für Grundschulen gekauft (220 Tausend bei einer Einwohnerzahl in Osttimor von gerade 800 Tausend Menschen). Die Wahl fiel auf das Finnische, weil diese Sprache bei der Bevölkerung des Landes keine Assoziationen mit Kolonialismus hervorruft.