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Übersetzung aus dem Italienischen ins Russische

Übersetzung aus dem Italienischen ins Russische

Das Übersetzungsbüro Alba bietet Übersetzungen von beliebigen Dokumenten aus dem Italienischen ins Russische bzw. aus dem Russischen ins Italienische:
- Übersetzung von juristischen Fachtexten aus dem Italienischen oder ins Italienische: Vertragstexte, Personaldokumente, Eheurkunden (Scheidungs- und Geburtsurkunden), Gründungsdokumente (Satzungen), Finanzdokumente, Registerurkunden, Konossaments, Zolldeklarationen oder Vollmachten;
- Übersetzung von technischen Fachtexten aus dem Italienischen, wie Datenblätter, Stücklisten, Zertifikate, Zeichnungen, Anleitungen, elektrische Schaltpläne, wissenschaftliche Literatur, technische Standards, Zertifikate und Prüfprotokolle;
- Übersetzung von schöngeistigen Texten aus dem Italienischen, wie Essays, Erzählungen, Schauspiele, Romane, Drehbücher, Gedichte, Liedtexte, Werbetexte.

Wir bieten ebenfalls Dolmetschleistungen für Italienisch, ausgeführt von qualifizierten Dolmetschern für Italienisch. Die fertige Italienisch-Übersetzung kann notariell beglaubigt, erforderlichenfalls auch mit Apostille versehen (legalisiert) werden.

Italienisch ist eine der romanischen Sprachen und Muttersprache für über 70 Millionen Menschen in der ganzen Welt, etwa 150 Millionen Menschen sprechen Italienisch als Fremdsprache. Italienisch ist Amtssprache in Italien, der Schweiz, San Marino und im Vatikan. Das literarische Italienisch basiert auf dem Dialekt der Toscana (einschließlich dem in Florenz gesprochenen Dialekt). Italienisch ist näher als jede andere romanische Sprache mit dem Latein verwandt.

Geschichte der italienischen Sprache

Der erste Text, der mit Sicherheit dem Italienischen zugerechnet werden kann, und nicht dem Vulgärlatein, stammt aus den Jahren 960 – 963 u.Z. und ist ein Einschluss auf einem der italienischen Dialekte im Text von in Latein aufgesetzten juristischen Anordnungen. Die Sprache, die am Ende die Bezeichnung Italienisch bekam, bildete sich Anfang des XIV. Jahrhunderts heraus, in vielem Dank der Arbeiten von Dante Alighieri, der in seiner «Göttlichen Komödie» süditalienische Dialekte (besonders Sizilianisch) mit der für ihn heimischen Sprache der Toscana vermischte. Die Arbeiten von Dante Alighieri erfuhren weite Verbreitung in Italien, und die Sprache, auf der die «Göttliche Komödie» geschrieben war, wurde zum «kanonischen Standard des Italienischen». So wurde der in der Toscana gesprochene Dialekt Dank dem Werk von Dante Alighieri und dem wirtschaftlichen Aufschwung, den die Gegend Ende des Mittelalters nahm, zur Grundlage für die offizielle italienische Sprache. Lange Zeit über haben die Menschen in jeder Stadt Italiens ihren eigenen Dialekt gesprochen. Italienisch hat bis heute eine erhebliche Anzahl an Dialekten.

Im XVI. Jahrhundert entflammten in Italien Streitigkeiten unter den Linguisten, bei denen es um das Kriterium ging, das als Grundlage für die Standardisierung italienischen Sprache dienen sollte. Im Ergebnis dessen hat die Accademia della Crusca, eine akademische Einrichtung in Italien, die sich aus Kennern und Experten der Philologie und Linguistik der italienischen Sprache zusammen setzte, im Jahre 1612 das erste Wörterbuch der italienischen Sprache herausgegeben, das als lexikographisches Vorbild für das Französische, Spanische, Deutsche und Englische galt.

Einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Italienischen hatte die Besetzung Italiens zunächst durch die monarchische Dynastie der Habsburger (XVI. Jahrhundert), und einige Hundert Jahre später durch Napoleon Bonaparte (XIX. Jahrhundert). Schließlich entwickelte sich Italienisch im XVI Jahrhundert unter einem starken Einfluss des Spanischen, und im XIX. Jahrhundert unter dem Einfluss der französischen Sprache. Nichtsdestoweniger bewirkte der Kampf mit den Besetzern die Herausbildung einer einheitlichen Sprache in Italien.

Interessante Fakten zur italienischen Sprache:

• Das Wort «Pinocchio» kann aus dem Italienischen mit «Holzkopf» übersetzt werden;
• das italienische Wort «Ciao» bedeutet gleichzeitig «Hallo!» und «Bis bald!»;
• alle italienischen Worte, die die Buchstaben J, K, W, X oder Y enthalten, sind Lehnwörter aus anderen Sprachen (z.B. jeans, whisky, taxi);
• am 9. April 1809 hat Napoleon Bonaparte ein Dekret herausgegeben, demzufolge «in der Toscana Italienisch gemeinsam mit dem Französischen in Gerichten, in notariellen Akten und privaten Dokumenten» verwendet werden kann, und dass «Autoren, deren Arbeiten einen möglichst effektiven Beitrag zur Entwicklung der italienischen Sprache in ihrer ganzen Reinheit» leisten, eine Prämie von 500 Napoleonen ausgelobt wird. Das Dekret wurde herausgegeben, nachdem Versuche unternommen worden sind, Französisch im Herzogtum Toscana als Sprache aufzuzwingen;
• die Aussprache des Italienischen unterscheidet sich erheblich im Süden und im Norden Italiens. So sprechen die Italiener in der Toscana den Buchstaben «с» als «h». Somit würde dann der Satz «Coca-Cola con la cannuccia» (Coca-Cola mit Strohhalm) sich etwa so anhören: «Hoha-Hola hon la hannuccia». Diese Besonderheiten lassen leicht darauf schließen, in welcher Region Italiens der Betreffende zu Hause ist;
• Worte, wie Regatta, Fresco, Broccoli, Basilika u.a.m. sind italienischen Ursprungs. Das Italienische kennt recht viele Worte, die man als falsche Freunde des Übersetzers bezeichnen kann (z.B. confetti ist Konfekt);
• das Melodische der italienischen Sprache lässt sich dadurch erklären, dass alle Wörter, außer einiger Artikel, Präpositionen und Lehnwörter, auf einen Vokal enden.

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